00:00:04: Herzlich Willkommen zum Podcast der Stadt in St.
00:00:06: Wolfsburg!
00:00:07: Wir wünschen dir viel Segen beim Hüchern der Inhalte.
00:00:18: Die heutige Gottesdienstlesung steht in Matthäus VI, ich lese die Verse twenty-fünf bis dreinigzig aus der Lutherbibel vom Schätz sammeln und sorgen.
00:00:29: darum sage ich euch sorgt euch nicht um euer Leben was ihr essen und trinken werdet auch nicht um euren Leib.
00:00:36: was hier anziehen werdet Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und erleibt mehr, als die Kleidung?
00:00:43: Seht die Vögel unter dem Himmel an.
00:00:45: Sie sehen nicht, sie ernten nicht, Sie sammeln nicht in die Scheunen – und euer himmlischer Vater ernährt sie doch!
00:00:52: Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?
00:00:55: Wer aber unter euch der seiner Länge eineelle zusetzen könnte wie sehr er sich auch darum sorgt?
00:01:03: Und warum sorgt Ihr Euch um die
00:01:05: Kleiddung?".
00:01:06: Schaut die Linien auf dem Feld an, wie sie wachsen.
00:01:09: Sie arbeiten nicht – auch spinnen sie nicht!
00:01:12: Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist als eine von ihnen.
00:01:20: Wenn nun Gott das Gras so kleidet, dass es doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?
00:01:31: Darum solltet ihr nicht sorgen und sagen was werden wir essen Was werden wir trinken?
00:01:36: Womit werden wir uns kleiden?
00:01:38: Nachdem.
00:01:39: alle
00:01:40: trachten die Heiden, denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft.
00:01:46: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit – so wird euch das alles zufallen!
00:01:54: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes sei mit euch allen.
00:02:00: Amen
00:02:07: Euch heute von einem Jungen erzählen, der sich zu seinem zwölften Geburtstag eine drehbare Sternenkarte gewünscht hatte.
00:02:17: Eine drehbare Sternenkart, manche kennen das vielleicht gar nicht so groß früher dann oft aus Pappe und da konnte man das Datum sogar die Uhrzeit einstellen und dann erschien das Sternenbild auf dieser Karte dass man dann am Himmel entdecken konnte, also konnte dann abgleichen und auch die Sternenbilder sehen.
00:02:41: Ob nun Orion den großen Wagen oder dann für fortgeschrittene bestimmt noch ganz andere Sternen Bilder.
00:02:48: Und dieser Junge der zog sich dann immer wieder mal zurück da nachts ganz alleine um Betrachtete den Sternenhimmel.
00:02:57: Im Beschäftigten eine Frage wie können denn zwei Dinge zusammengehören?
00:03:03: nämlich die naturwissenschaftlichen Erklärungen, unter anderem dann auch für
00:03:08: die
00:03:09: Sterne und das ganze Weltall.
00:03:12: Und das Geheimnisvolle und vielleicht das Göttliche in dieser Welt dass es auch da Erfahrungen oder eine Ahnung gibt.
00:03:21: wie kann das zusammengehören?
00:03:23: Dieser Junge wurde älter.
00:03:24: mit siebzehn begann er schon sein Studium der Mathematik Physik und Astronomie.
00:03:32: Mit einundzwanzig promovierte er mit vierundzwantzig dann die Habilitation.
00:03:38: Und er wurde Kernphysiker, stieg einen das Deutsche Uran Forschungsprojekt neunzehntneununddreißig.
00:03:48: Glücklicherweise war das da nicht der große Erfolg zu der Zeit in Deutschland.
00:03:54: Er kam dann aber durchaus etwas mehr zu sich und seiner eigentlichen Bestimmung im Internierungslager in England nach dem Krieg.
00:04:04: Und er wandte sich ab von der Atomforschung, er wurde zu einem der größten Warner vor den Gefahren der Atombkraft in Deutschland.
00:04:14: Er wandte sich der Philosophie zu und wurde dann nachher Professor für Philosophien in Hamburg.
00:04:22: Und da fragt er sich nicht mehr wie viel können wir wissen?
00:04:26: Was machen wir alles mit diesem besonderen Wissen?
00:04:29: sondern er fragte sich dann eher, was dürfen wir mit unserem Wissen auch tun?
00:04:36: Wer im Augenblick zu den Nachrichten mitbekommt und sich damit beschäftigt, was zur Zeit auch Thema ist.
00:04:44: Sicherlich die Frage ob der Iran noch eine Atombombe bauen könnte oder ob das verhindert werden kann – auch da ist die Atomkraft doch einmal ein wichtiges Thema.
00:04:55: Aber das, was im Augenblick alle Nachrichten durchzieht, ist eine andere Frage die scheinbar genauso wichtig, vielleicht wichtiger ist.
00:05:02: Nämlich die nach der künstlichen Intelligenz.
00:05:07: Wir können da sehr viel.
00:05:08: Aber wo sind da die Grenzen auch für die künstliche Intelligenze?
00:05:12: Wie wird es sein, wenn sich diese Intelligence selbstständig macht, wofür es schon Beispiele gibt und dann wäre es wie eine Atombombe nur mit weltweiten Auswirkungen so dass alle Computersysteme lahmgelegt werden könnten und die künstliche Intelligenz vielleicht sogar die Kontrolle über Systeme übernimmt.
00:05:35: Aus dem Atomwissenschaftler wurde einer der bekanntesten religiös- und philosophisch denkenden Friedensforscher.
00:05:44: Manche haben sich das vielleicht schon gedacht, es ist Karl Friedrich von Weizsäcker.
00:05:49: Der Bruder Richard von Weitzsäckern war ja auch längere Zeit unser Bundespräsident.
00:05:56: Für die Jüngeren hier vielleicht noch nicht so gehört mit den Namen, aber das ist eine Zeit die noch gar nicht so lange zurückliegt.
00:06:05: Mit der Atomkraft und was uns immer noch
00:06:09: beschäftigt.".
00:06:10: Und von dem Karl Friedrich von Weizecker stammt folgendes Zitat.
00:06:15: Man kann in dieser Welt wie sie isst nur dann weiterleben wenn man zu tief glaubt dass sie nicht so bleibt sondern werden wird wie sie sein soll.
00:06:28: Man kann in dieser Welt, so wie sie ist nur dann weiterleben.
00:06:32: Wenn man zutiefst daran glaubt dass sie nicht so bleiben wird wie sie isst sondern werden wird wie Sie sein soll.
00:06:41: ja Wie soll die welt denn sein?
00:06:43: Im Augenblick wird uns ständig gesagt auch was sein soll und was für die zukunft Dann wichtig ist und wer dafür steht das die zukünft auch so toll wird.
00:06:54: wir befinden uns in Wahlkampfzeiten.
00:06:57: letzte woche Sachsen-Anhalt.
00:06:59: Heute Kommunalwahl, also kleiner Werbeblock.
00:07:03: Wählen gehen wäre noch nicht per Briefwahl.
00:07:05: Sonst gibt es keine Entschuldigung?
00:07:08: Ich habe auch meinen Schein schon dabei und gehe gleich hier in mein Wahllokal.
00:07:12: Also bitte daran denken!
00:07:14: Nächste Woche Berlin und MacPom.
00:07:17: Sehr bewegte Zeiten, wo uns ständig von den Wahlplakaten oder im Wahlprogramm gesagt wird wie die Zukunft sein soll.
00:07:26: wie unsere Welt, unsere Gesellschaft sein soll und wieder Weg dahin ist.
00:07:30: Diese Frage hat Menschen von Anfang an begleitet – da nicht in Wahlprogrammen, sondern das war eine der Grundfragen der Menschheit zu der man Geschichten erzählt hat am Lagerfeuer.
00:07:45: Und auch eine unserer gründungsgeschichten, einer der Geschichten die ganz fest Bestandteil ist der DNA aller Christenmenschen.
00:07:57: Das ist eine Geschichte gleich im Anfang der Bibel, die Geschichte vom Paradies.
00:08:03: Die zweite Schöpfungsgeschichte – wir wissen ja das beginnt mit der Geschichte, dass Gott die Welt erschaffen hat in sechs Tagen und am siebten Tag Rute.
00:08:12: Das sind sozusagen Kapitel eins und etwas drüber.
00:08:15: Und dann ab Kapitel zwei für vier die zweite Geschichte, die geschichtlich gesehen eigentlich älter ist Aber es kommt nicht auf die Reihenfolge drauf an.
00:08:25: In beiden Geschichten wird deutlich, dass alles geschaffen ist von Gott und das Gott etwas mit der Welt vor hat und auch wir einen Auftrag haben.
00:08:38: Das ist ein wesentlicher Teil von der zweiten Schöpfungsgeschichte oder sozusagen eigentlich der Ersten.
00:08:45: Sie ist nicht wörtlich zu verstehen sondern dem Sinn nach kein naturwissenschaftlicher Text.
00:08:52: Hier erzählen Menschen unsere Vorfahren, Gottgetreue der ersten Zeit.
00:08:58: Wie sie die Welt verstehen wie Sie Gott verstehen und dieses Zusammenspiel Gott und wir als seine Schöpfung.
00:09:06: Ich lese einen Teil davon nicht alles nach einer anderen Übersetzung Die besonders schön ist Und die vielleicht noch mal auch hilft diesen Text nochmal anders zu hören Nicht mit so ganz vertrauten Worten.
00:09:22: Das ist dann die Chance, wenn man eine andere Übersetzung hört.
00:09:25: Die Geschichte noch einmal anders wahrzunehmen!
00:09:29: Ich lese nach einer Übersetzung von Buba und Rosenzweig.
00:09:34: Am Tag da er Gott Erde-und Himmel machte Noch war aller Busch des Feldes nicht auf der Erde Noch war alles Kraut des Felds nicht aufgeschossen Denn Nicht hatte regnen lassen Er Gott über die Erde Und Mensch Adam War keiner den Acker Adamar zu bedienen.
00:09:55: Aus der Erde stieg da ein Dunst und netzte all das Antletz des Akkers, und er Gott bildete dem Menschen Staub vom Acker.
00:10:05: Er blies in seine Nasenlöcher Hauch des Lebens – und der Mensch wurde zum lebendigen Wesen.
00:10:18: Das Bild von Gott als Handwerker, als Töpfer der dem Menschen schafft aus Erde, Ton und Wasser und Atem.
00:10:29: Auch darin ein Wortspiel, das in dieser Übersetzung vom Bubern-Rosensfeig schön deutlich wird – Adam oder Adam kommt von Adamar, dem Acker.
00:10:39: Also kein Eigenname sondern eher eine generelle Bezeichnung.
00:10:45: Hier geht es auch nicht genau um das wie der Mensch erschaffen wurde ganz genau, sondern es geht Es geht darum, dass Gott den Menschen erschaffen hat.
00:10:58: Dass wir Menschen nicht ein Produkt des Zufalls sind sondern Gewollt auch nicht aufgrund nur einer extrem langen zufällig entstandenen Evolution durch natürliche Selektion sondern mit Absicht gewollt.
00:11:16: Der Mensch ist gewollт sagt uns diese Geschichte und Wir haben einen Purpose Ein Auftrag ein Ziel Vers Acht.
00:11:53: Blumen in allen Farben, die es gibt mit Früchten von Feld und Baum.
00:12:00: Reif zur Ernte frischen Quellen und einer wunderbaren Aufsicht auf alle Wunder der
00:12:06: Natur.".
00:12:08: Ehr Gott ließ aus dem Acker allerlei Bäume schießen, reizen zu sehen und gut zu essen – und den Baum des Lebens mitten im Garten und dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse!
00:12:21: Dieser Baum mitten im Garten spielt später nochmal eine Rolle.
00:12:24: Aber wer jetzt denkt, wir kriegen heute noch die Schlange und so?
00:12:27: Ich muss euch enttäuschen.
00:12:29: also das wäre dann wieder für ne andere Predigt dran.
00:12:34: Spannende Geschichte aber heute nicht.
00:12:38: Es geht mir vor allem um den nächsten Vers Die Welt ist insgesamt schön geschaffen Das Paradies für Adam.
00:12:48: Alles ist wunderbar und in Ordnung.
00:12:50: Dann kommen noch ein paar Ferse mit einer genauen Ortsbezeichnung, mit vier Flüssen, wo keiner heutzutage ganz genau weiß, wo das ist – also leider ist dieser Ort des ursprünglichen Paradieses immer noch nicht gefunden!
00:13:02: Und dann fährt es fünfzehn.
00:13:04: Eher Gott nahm dem Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, ihn zu bedienen und ihnen zu hüten.
00:13:13: Ich gehe davon aus, dass die meisten, die diese Geschichte im Ohr haben eben gerade auch schon gedacht haben, ich erinnere das ein bisschen anders was der Mensch jetzt machen soll.
00:13:21: Wir haben das vorhin auch in der Begrüßung mit anderen Worten gehört nämlich den von Martin Luther.
00:13:26: Luther hat ja uns gesamt durch seine Bibel-Übersetzung unsere Sprache extrem geprägt und da heißt es ihn den Garten zu bebauen und bewahren.
00:13:35: Und bei bebauern, ich weiß nicht woran ihr dazu dann immer leicht denkt also viele denken da eher an höher bauen Gebäude drauf setzen und alles Mögliche damit machen.
00:13:47: Das ist nicht gedacht, das ist nicht gemeint!
00:13:50: Es geht eher um das Kultivieren es geht um das Pflegen, es geht darum dem Land oder auch den Bäumen zu dienen.
00:13:58: Es geht um dass Behüten jedenfalls nach dem Urtext.
00:14:03: Das Ist das Ziel?
00:14:05: Das ist der Auftrag für die Menschen.
00:14:07: Und ich weiß jetzt nicht wie ihr zur Gartenarbeit steht.
00:14:10: wer arbeitet Arbeitet liebend gerne im Garten.
00:14:14: Oh ja, oh ja, voll bewusst!
00:14:16: Ja super das sind eine ganze Reihe.
00:14:20: Es gibt auch so ein Spruch zuerst hatte ich einen Garten dann hatte der Garten mich.
00:14:25: Ja genau für manche die Nicken sagen ja genauso ist es.
00:14:30: Ja bei mir war das bisschen anders.
00:14:33: Ich musste als Kind dem Garten helfen meine Eltern großer Garten.
00:14:41: Da war nicht so.
00:14:42: die Liebe zum Garten und zum Pflegen, Hüten usw.
00:14:46: Das kam erst viel später.
00:14:48: Ich war erst Mitte zwanzig, obwohl für einen Theologen, für den Pastor, wer dachte genau das ist das Richtige?
00:14:55: Dann muss man doch verliebt sein in dem Garten, steht doch schon in der Bibel!
00:14:58: Das ist unser Auftrag.
00:15:00: Und ich habe tatsächlich ein Freund, der hat erst Gärtner gelernt und dann Theologie studiert und ist Pastor geworden Und dann liebt er auch noch Segeln, wo man dieses ein Schiff das sich Gemeinde nennt und so.
00:15:10: Also super!
00:15:11: Der Herz genau richtig gemacht die ganzen biblischen Bilder aufgenommen für seinen Beruf.
00:15:16: Bei mir kam das später erst weil ich in die Landwirtschaft eingeheiratet habe.
00:15:22: Dann war es nicht der kleine Garten sondern die großen Felder und das war eher Mainz.
00:15:27: Da die Großenfelder bearbeiten und Heu machen und Heuballen stapeln und all diese Sachen, das war ehr Mainz.
00:15:35: und durch die Maisfelder laufen, und die Erde spüren.
00:15:38: Und hoffen und beten dass es regnet.
00:15:40: also das so dazu habe ich dann auch gefunden.
00:15:43: aber was hat gedauert?
00:15:44: durchaus?
00:15:47: Wie soll die Welt sein?
00:15:48: man kann in dieser welt wie sie ist nur dann weiter leben wenn man zutiefst glaubt dass sie nicht zu bleibt sondern werden wird wie sie sein soll.
00:15:58: Die Geschichte von Paradies gibt einen kräftigen Schubs genau in diese Richtung Auch was unser Auftrag ist.
00:16:06: Natürlich kann man auch ganz klar sagen, es gibt noch weitere Aufträge die in der Zeit der Bibel dazugekommen sind.
00:16:13: Wie gesagt das ist Kapitel II und zumindest einen einen Auftrag, der direkt an uns als Christmenschen gegangen ist glaube ich ist uns auch bekannt.
00:16:22: Jesus Wort Matthäus XXIII, Versen XIX und XX.
00:16:27: der Missionsbefehl geht hin in alle Welt zu allen Völkern und Haufzehnnahmen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
00:16:36: Und lehrt sie alles halten was ich euch befohlen habe!
00:16:39: Aber der erste Auftrag ist dadurch nicht ungültig geworden.
00:16:44: Jesus hat sozusagen nur noch diesen Auftrag dann auch erweitert.
00:16:48: Es gibt mehr als das.
00:16:51: Wir sollen eine Welt von Kümmern sein Das schon ganz von Beginn an Eine Welt vom Bewahrern und Hüttern der Erde und ihrer Geschöpfe die In dieser Geschichte, wenn ich jetzt weiterlesen würde, ziemlich schnell dazukommen würden.
00:17:07: Danach werden Tiere erschaffen und natürlich die Frau, die erst viel später dann den Namen Eva bekommt.
00:17:16: Karl Friedrich von Weizsäcker hat das hinbekommen auch zum Bewahrrad zu werden, zum Hüter der Erde.
00:17:22: Bei ihn hat das nur etwas länger gedauert.
00:17:24: Er hat ganz schnell promoviert heute eigentlich undenkbar mit einundzwanzig zu promovieren aber er hat länger gebraucht um dann zum Bewahren zu finden.
00:17:33: Ich habe ihn noch kennenlernen dürfen, bei dem Kirchentag der das Motto hatte Die Erde ist des Herrn damals in Düsseldorf mein zweiter Kirchentalk.
00:17:43: und heute gibt es sogar einige Entwickler der künstlichen Intelligenz die ähnliches verlauten lassen wo ich einiges wieder finde von dem was Karl Friedrich vom Weizsäcker auch sagt die nämlich warnen vor den Folgen einer unkontrollierten künstlichen Intelligenz.
00:18:02: Die machen sich also auf einen vergleichbaren Weg und auch da bleibt die Hoffnung, dass die Welt nicht so kaibesessen oder atomkraftbesessen bleibt eine welt ohne grenzen und regulierungen der mächtigen firmen sondern das die welt unsere erde so werden wird wie sie sein sollen ein ort wo wir dienen bewahren hüten pflegen und kümmern um die Erde, die Natur und alles was darin lebt.
00:18:34: So soll es sein!
00:18:36: Amen.